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28. Nov, 20085

Vielleicht ist es einfach an der Zeit jetzt

Die Sonne schläft still Einmal in einem Jahrhundert Sehnsüchtige Ozeane ruhig und rot Feurige Liebkosungen legten sich zur Ruhe Für meine Träume erhielt ich mein Leben Für Wünsche erblickte ich meine Nacht Die Wahrheit am Ende der Zeit Vertrauen verlieren ist ein Verbrechen Ich wünsche mir für diese Nacht Das sie ein Leben lang hält Die Dunkelheit um mich herum Die Ufer einer Solarsee Oh wie ich mir wünsche mit der Sonne unter zu gehen Schlafend - Weinend - mit Dir Sorge hat ein menschliches Herz Von meinem Gott wird es sich scheiden Ich würde segeln bevor tausend Monde vorbei sind Niemals einen Weg findend 222 Tage voller Licht Sie werden von einer Nacht erwünscht Ein Moment für das Spiel des Poeten Bis nichts mehr übrig ist dass man sagen kann Ich wünsche mir für diese Nacht Das sie ein Leben lang hält Die Dunkelheit um mich herum Die Ufer einer Solarsee Oh wie ich mir wünsche mit der Sonne unter zu gehen Schlafend - Weinend - mit Dir by Nightwish

5. Nov, 20080

Soviel passiert

Geh wohin dein Herz dich trägt Jedesmal, wenn du dich verloren fühlst, verwirrt, denk an die Bäume, an ihre Art zu wachsen. Denk daran, dass ein Baum mit einer grossen Krone und wenig Wurzeln beim ersten Windstoss umgerissen wird, während bei einem Baum mit vielen Wurzeln und kleiner Krone die Säfte nicht richtig fliessen. Wurzeln und Krone müssen gleichermassen wachsen, du musst in den Dingen und über den Dingen sein, nur so wirst du Schatten und Schutz bieten können, nur so wirst du zur rechten Jahreszeit blühen und Früchte tragen können. Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor dir auftun werden, und du nicht weisst, welchen du einschlagen sollst, dann überlasse es nicht dem Zufall, sondern setz dich und warte. Atme so tief und vertrauensvoll, wie du an dem Tag geatmet hast, als du auf die Welt kamst, lass dich von nichts ablenken, warte, warte noch. Lausche still und schweigend auf dein Herz. Wenn es dann zu dir spricht, steh auf und geh, wohin es dich trägt. Danke Ast für diese Zeilen... Nach diesem vielen durcheinander beschreiben diese Zeilen so ziemlich treffend das was ich getan habe. Mein unendlicher Dank gilt dir Dani, ich weiß das alles sehr zu schätzen was du da tust! Dank für gestern Abend und für die Worte danach. Heike

29. Okt, 20086

Regen

Was für Wetter. Drückt ganz schön aufs Gemüt. Wird gar nicht richtig hell, am besten gar nicht aufstehen vom Frühstückstisch. Mal sehen ob sich wer auf den HuPla findet..? Caja bevorzugt an so Tagen lieber mal en Sessel, so wie auf dem Bild in der Pension. Da konnte ich den ganzen Tag mit Hunden an ihr vorbei hin-her.. Nix, mal ein Auge auf - vielleicht mal in de Zwinger schauen was die anderen so dabei haben, schnell ein Kuscheltier gemobst... und an sonsten "lass mich bloss in Ruhe". Würde mich ja freuen über ne richtige Kälte und vielleicht ...Schnee.. :) Man stelle sich vor, ein Einkaufsmarkt in Karlsruhe hat letzte Woche schon eine Lieferung Schneeschieber bekommen! Obwohl ich zitiere:"die Spinnen hier, für den einen Tag wo Bei uns Schnee liegt".. völlig übertrieben. Naja hab Schneebilder angeschaut, der Blick aus dem Fenster zeigt nur olle Wassertropfen an den Zweigen ... :( ääääääääh es reicht!! Eine Nachmittagswanderung in GAP Schnee in Stuttgart Sommerregen

28. Okt, 20082

Ins Meer hinein

Ins Meer hinein, ins Meer, in seine schwerelose Tiefe, wo die Träume sich erfüllen, und Zwei in einem Willen sich vereinen, um zu stillen eine große Sehnsucht. Ein Kuss entflammt das Leben mit einem Blitz und einem Donner, und sich verwandelnd ist mein Körper nicht mehr Körper, als Dräng ich vor zum Mittelpunkt des Universums. Die kindlichste Umarmung und der reinste aller Küsse, bis wir beide nicht mehr sind als nur noch eine große Sehnsucht. Dein Blick und mein Blick wortlos hin und her geworfen, wie ein Echo wiederholend: tiefer, tiefer, bis weit jenseits allen Seins, aus Fleisch und Blut und Knochen. Doch immer wach ich auf und immer wär ich lieber tot, um endlos mich mit meinem Mund in deinen Haaren zu verfangen.

21. Okt, 20080

Ich mag wie du bist

Die Dinge mal ganz nah betrachten. Ganz tief ins sich gehen. So in Gedanken versinken das es einem eine Gänsehaut über den Körper jagt. Schon mal gespürt wie sich Nähe anfühlt, weit auseinander und doch ganz nah. Ohne wirklich zu berühren, berühren. Dinge passieren manchmal einfach so ohne dass man sich dessen bewusst ist was da gerade geschieht. Warum kann wohl niemand beantworten, vielleicht werden wir alle mal auf die Probe gestellt. Sind wir gute Menschen oder etwa schlecht..? Wer sagt was gut ist? Entscheiden muss man ganz für sich alleine. Geht man seinen Weg weiter auch wenn man sich beim gehen mal schlecht fühlt oder bleibt man stehen geht zur "bekannten Tür" wieder herein und vergisst was man da hat stehen sehen in weiter Ferne. Findet man sich damit ab oder ist es die Angst die "sicheren" vier Wände zu verlassen. Ist man ehrlich zu sich selbst oder einfach feige die Dinge auszusprechen, etwas ganz für sich geniessen weil es sich gut anfühlt. Nie wird man vorher wissen ob eine Entscheidung oder eine Tat, einem Gefühl zu folgen richtig ist...

9. Okt, 20080

Weit weg

Das ist "mein" Berg. Will auf meinem Berg stehen da ganz oben ganz allein da wo das Kreuz steht, da wo die Luft so herrlich klar ist, wo es still ist. Mit Abstand auf das wirre Leben blicken. Ein zufriedenes Gefühl überkommt mich wenn ich die Augen schliesse und da oben steh, doch Augen schliessen reicht nicht immer. Sehnsucht.. ich will schreien - es schreit in mir ganz laut - nach aussen ist es still - ...alles kann, nichts muss passieren..

3. Okt, 20084

Kurz nach sechs

Wort der tausend Definitionen, ein Lebensstil so vielseitig wie seine Deutungsversuche. Für mich bedeutet es Schönheit an Orten zu finden, die die heutige Konsumgesellschaft mit ihren Leistungsidealen nicht mehr aufzusuchen vermag, den besonderen Glanz einer Vollmondnacht zu genießen und die mächtige Erhabenheit alter Bäume und der Natur zu spüren, mich in einer Kerzenflamme verlieren zu können und im Zauber nächtlicher Einsamkeit Erfüllung zu finden, um nur einige Beispiele zu nennen. Es ist wie ein Zufluchtsort und Schutzmantel gegen die breite Masse, ein "Ort", an dem ich, ich sein kann. Sinistre Romantik und eine gewisse melancholische Grundeinstellung sind für mich die Dinge, die mich das Leben "geniessen" lassen und die ich eng damit verbinde.

6. Feb, 20080

Bald wieder da

Ja, ich werde bald wieder da sein. Meine Altbauhöhle wird den Sommer ohne mich verbringen. Ein Freund sprach zu mir, "fang doch mal wieder an zu leben".. du hast es auf den Punkt getroffen! Glücklich bin ich schon lang nicht mehr, eher frustriert und genervt..von mir?..von der Welt?..von dem was ich bisher leben genannt habe? Es ist kein leben gewesen. Vieles kann ich mir "schön" reden, doch zu welchem Preis?! Vielleicht irgendwann mal mehr dazu als diese kurzen Gadanken. "Jetzt sind die schönen Jahre an die wir uns zurück Erinnern" Ich nehme im Herz ein paar Menschlein mit die diese Zeit zu einer schönen Zeit gemacht haben. Danke dafür!! Bis bald

11. Dez, 20062

Suche Tiefe..

..Suche Tiefe in allen Beziehungen! Bleibe bei Dir - sei ein Segen für andere! Traue der Liebe -und geh ihr auf den Grund. Nur mit dem Herzen siehst du gut. Für`s Engelsche Hier gibts den ganzen Untergang.

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